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20 Jahre maihiro: Zehn davon begleitet Andreas Hödl das Unternehmen

Im Durchschnitt arbeiten Mitarbeiter bei maihiro 4,9 Jahre. Einige unserer mehr als 180 maihiros sind aber schon deutlich länger dabei. Mehr oder weniger seit den Anfängen vor 20 Jahren. Wie auch Andreas Hödl. In diesem Monat feiert er seine zehnjährige Betriebszugehörigkeit bei maihiro. Im Rahmen unseres 
20-jährigen Firmenjubiläums haben wir ihm ein paar Fragen gestellt.

Im Sales Team ist Andreas sowohl für Neu- als auch Bestandskunden zuständig. Gemeinsam mit Solution Sales arbeitet er u.a. an Lösungsvorschlägen für potenzielle Kunden im Rahmen des Sales-Cycles. Die Bearbeitung von Ausschreibungen, Aufwandsschätzungen und Proof-of-concept-Szenarien gehört ebenfalls zu seinem Tätigkeitsbereich. Andreas ist außerdem Know-How-Träger für das relevante SAP CX-Produktportfolio und fungiert als Schnittstelle für Produktmanagement und Produktentwicklung der SAP.

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Welche Position hast Du bei maihiro innegehabt bzw. aktuell?

 

Andreas: Am 1. April 2010 habe ich bei maihiro Österreich gestartet, als Senior Consultant für CRM. Davor war ich fast zehn Jahre bei SAP Österreich im Consulting tätig. Und davor sechs Jahre in der Softwareentwicklung im Banken- und Versicherungsumfeld – eine Zeit lang auch als Selbständiger.

 

Der Unterschied zwischen SAP Österreich und maihiro war schon sehr groß. maihiro Österreich hatte damals ein zwei-Zimmerbüro in Wien am heute aktuellen Standort und hatte insgesamt acht Mitarbeiter. 

 

Eine der ersten Frage im Zuge des Bewerbungsprozesses war, ob ich mir vorstellen kann, vertrieblich zu unterstützen und z.B. Produktdemos zu halten oder Angebotsinhalte und Aufwandsschätzungen durchzuführen. Meine Antwort war ´nein`. Ich habe mich in der Rolle des Projektleiters und Consultant in der Projektdurchführung gesehen. Trotz dieser Antwort haben mich Matthias Götz und Christoph Stecker an Bord geholt. Danke dafür! 

 

Ich habe es keine einzige Sekunde bereut. Sehr beeindruckt hatte mich auch das sofortige Feedback im ersten Bewerbungsgespräch – und es war eine Zusage.

Ich habe dann viele Jahre bis November 2016 CRM-Projekte geleitet, Customizing, ABAP-Entwicklungen und klassische Projektdurchführungstätigkeiten gemacht. Aber vom ersten Augenblick an durfte ich Matthias und Christoph bei Vertriebsterminen begleiten und bin so auch in die Rolle des Presales-Mitarbeiter von Vertriebstermin zu Vertriebstermin hineingewachsen. Diese Doppelrolle (Presales und Projektleiter) habe ich dann im November 2016 beendet und bin in das neu aufgebaute Presales-Team gewechselt. Mein persönliches Learning: sage niemals nie…

Was verbindest Du mit maihiro?

 

Andreas: Spaß bei der Arbeit, Kollegen und Führungskräfte welche 110 % mit Dir auch ganze große Herausforderungen meistern – maihiro-Spirit eben. Ich bin stolz und freue mich jeden Tag Teil dieses Teams und dieser Firma zu sein. Sehr positiv empfinde ich auch die sehr offene Kommunikation und die flachen und raschen Entscheidungsstrukturen und Hierarchien.

Was hat sich im Laufe der Zeit geändert, was ist vielleicht auch gleichgeblieben?

 

Andreas: Obwohl wir ständig in den zehn Jahren stark personell gewachsen sind, hat sich die Firmenkultur und der maihiro-Spirit erfreulicherweise gehalten. Ich führe es unter anderem auf die „open door-Policy“ der Führungskräfte und das Besetzen von Führungspositionen ausschließlich durch an Bord befindliche Personen zurück.

Was macht für Dich das Arbeiten bei maihiro so besonders?

 

Andreas: Das Motto und die Wertehaltung, dass der Mensch im Mittelpunkt steht, ist nicht nur eine Vermarktungsstrategie, um Mitarbeiter an Bord zu holen bzw. an Bord zu halten, sondern ist Realität und gerade jetzt in unserer krisenhaften Zeit des „Coronavirus“ beweist es sich von Neuem.

Gibt es ein Ereignis, das Dir im Laufe Deiner Firmenzugehörigkeit besonders in Erinnerung geblieben ist?

 

Andreas: Ja, die Übernahme meiner Aufgaben und Tätigkeiten während meines Unfalles am 14. März 2015, als ich von der Leiter fiel und so fast vier Wochen im Krankenstand bleiben musste. Als top Prio hatte es damals geheißen: Gesund werden. Um alles andere haben sich meine Kollegen gekümmert. Auch in Ausnahmesituationen gilt der Teamgedanke.

Was wünscht Du Dir für maihiro's Zukunft?

 

Andreas: Das wir verstärkt durch die neuen Kollegen aus SAP-CX von Accenture noch mehr Kunden für unsere Art der Beratung und unsere Dienstleistungen begeistern können.