Erfahrungsbericht

Katharina Klappert, Manager Products

Was hat dich zu maihiro gebracht?


Ich bin quasi maihiro Urgestein. Habe im August 2001 als Werkstudentin gestartet und habe während meines Studiums ziemlich regelmäßig bei maihiro gearbeitet. Anfang 2006 bin ich dann „fest“ als SAP CRM Consultant eingestiegen. Bis zu meiner Elternzeit in 2009 war ich als Beraterin unterwegs, was natürlich mit viel Reisetätigkeit verbunden war. Nach meiner Rückkehr aus der Elternzeit 2010 bin ich dann intern in das Team „MOS“ gewechselt, da hier eine Reisetätigkeit nur selten notwendig ist. Zudem konnte ich problemlos meine Stunden reduzieren, um dies in Einklang mit meiner Kinderbetreuung bekommen. Ich war 2013 dann nochmal für ein Jahr in Elternzeit und habe mich dann nach meiner Rückkehr in 2014 auf das Thema „Entwicklung von eigenen Produkten“ konzentriert und bin dann 2015 als Teamleiterin in das neue entstandene Team Products gewechselt, wo ich derzeit auch immer noch bin.

Was ist dein aktueller Aufgabenbereich?


Ich bin als Product Owner für einige unserer maihiro eigenen Produkte verantwortlich. Das heißt, dass ich die fachliche Verantwortung dafür habe, wie unsere Produkte weiterentwickelt werden, also z.B. welche Features wir mit aufnehmen und welche nicht. Unsere Produkte sind ja keine speziell für einen Kunden entwickelten Produkte, sondern müssen versuchen, die Wünsche und Bedürfnisse vieler Kunden abzudecken, d.h. man muss sich viel Input von seinen Kunden und Interessenten holen und dies immer wieder neu bewerten. Zudem muss man immer auch schauen, dass der Aufwand und Nutzen in einem angemessen Verhältnis stehen. Das gilt es alles, unter einen Hut zu bringen.

Welche Entwicklungsmöglichkeiten bietet maihiro?


Ich denke, dass man bei maihiro einige Möglichkeiten hat, sich weiter zu entwickeln. Maihiro bietet ja mittlerweile nicht nur die klassische SAP Beratung, sondern hat durch neue Bereiche, wie z.B. die Produktentwicklung auch andere Themenfelder eröffnet. Als Mitarbeiter hat man natürlich immer auch die Möglichkeit, in einen anderen Bereich zu wechseln. Auch Programme wie das maihiro eigene Führungskräftenachwuchsprogramm begleiten einen dabei, wenn man sich z.B. für eine Karriere in Richtung Management entscheidet.

Was schätzt du an maihiro?


Ich denke, dass maihiro immer versucht, auf die individuellen Bedürfnisse und Fähigkeiten der Mitarbeiter einzugehen. Es zählt der Mensch als Ganzes und es wird immer auch der persönlichen Situation Rechnung getragen, man kann über alles reden. Ich kenne wenige Firmen, in denen so viele Väter die Elternzeitmonate in Anspruch nehmen bzw. auch Elternzeit über die obligatorischen zwei Monate hinaus nehmen. Teilzeitarbeitsmodelle sind nie ein Problem, auch ganz unabhängig vom Geschlecht. Auch wenn maihiro mittlerweile nicht mehr ganz so klein ist, ist es doch ein bisschen so wie in einer (Groß-)Familie: Man kommt nicht mit allen gleich gut aus, aber wenn es drauf ankommt, dann hält man zusammen.