1. Februar 2017 ǀ München Ismaning

Projektmanagement bei maihiro: Die Methode macht den Unterschied

Optimale Projektorganisation sichert beste Ergebnisse – wie die maiMethod dabei hilft, darüber haben wir mit vier Frauen bei maihiro gesprochen.

Jeder Kunde ist anders, jedes Projekt stellt neue Herausforderungen – in diesem Spannungsfeld gilt es, Aufgaben optimal zu managen. Die Qualität muss stimmen, die Bedürfnisse der Kunden erkannt und erfüllt werden und das Projekt soll sich am Ende für alle Beteiligten rentieren. Für die speziellen Anforderungen in seinen Projekten, hat maihiro ein eigenes Vorgehen entwickelt: maiMethod.

Ein Bestandteil des Systems aus Workshops, Checklisten und Leitfäden ist ein zweiteiliges Projektmanagementseminar. Wie viele maiMethod-Elemente stammt auch dieses Seminar von Katrin Darius. Die Wirtschaftsingenieurin kam 2003 von Oracle, hat selbst jahrelange Projekterfahrung und ist bei maihiro in der Verantwortung eines Manager Consulting unter anderem für die Weiterentwicklung der Projektkompetenz zuständig.

Projekte managen, Verantwortung für Menschen übernehmen

Darius betont im Seminar bewusst die Rolle des Projektmanagers: „Wir führen unsere Projekte ja auch wie ein kleines Unternehmen im Unternehmen.“ Das bringe eine große Verantwortung für die Menschen im Team mit sich – und natürlich eine „große betriebswirtschaftliche fürs Gesamtunternehmen“. Der zweite Seminarteil widme sich den „soft skills“, so Darius. „Wie führe ich schwierige Gespräche? Wie identifiziere ich auf Kundenseite den Stakeholder eines Projekts?“

Von Wasserfall zu Scrum

Genau darauf freut sich Katrin Schützenauer. Die Österreicherin ist Principal Consultant bei maihiro. Vom Austausch mit den Kollegen verspricht sie sich viel. „Vor allem interessiert mich, wie Kollegen und Kunden in anderen Projekten mit dem Übergang bei der Projektorganisation von ,Wasserfall’ zu ,Scrum’ umgehen. Wir bekommen den Trend zu agilen Projekten bei den Kunden hautnah mit.“

Kollegin Katharina Klappert verantwortet die Entwicklung der Eigenprodukte bei maihiro - Lösungen die als SAP Add-Ons dienen. Auch sie schätzt die Systematik der maiMethod und die Möglichkeit zum Austausch mit den Projektleitern, gilt es doch, die Unterschiede bewusst zu machen. „Ein klassisches Projekt ist immer eine ganz individuelle Lösung.

Unsere eigenen Produktentwicklungen, die wir ja in Projekten verkaufen, sind dagegen Standardprodukte. Für den Kunden ist das alles natürlich eher eins und so entsteht die Herausforderung, zu erklären, warum beim Projekt geht, was sich beim Produkt nicht unbedingt realisieren lässt.“

maiMethod integriert Trends: agile Projekte mit System

„maiMethod Entwicklungen wie diese oder dass man den Trend zu agilen Projekten systematisch aufgreifen kann, ist eine besondere Stärke“, so Anke Lenz. Lenz ist Mitglied des siebenköpfigen maihiro-Direktorenteams, das sich direkt unter der Geschäftsführung um zentrale Managementfragen kümmert.

Die Wirtschaftswissenschaftlerin, die einst bei Kiefer & Veittinger startete, sammelte bei Unternehmen wie SAP und Deloitte Consulting weitreichende Erfahrungen im Bereich CRM-Consulting. Anke Lenz ist seit 2008 für maihiro tätig und verantwortet schwerpunktmäßig die Bereiche Projekt Delivery und Betriebsführung, Bestandskundenvertrieb und Controlling.

„Besonderen Wert lege ich vor allem auf das Thema Qualitätssicherung“, so Lenz. Die maiMethod sieht vor, dass bei Projekten stets die optimale Zusammenarbeit zwischen dem Entwicklungsteam, dem Kunden und dem Endnutzer sichergestellt ist. Obgleich des Projektumfangs ist es essentiell, dass der Lösungsarchitekt den Projektleiter von der Konzepterstellung über die Erkennung von Konfliktsituationen bis hin zum Lösungsdesign unterstützt. So kann die Qualität eines Projektes nur dann sichergestellt werden, wenn zwischen den Projekt-Parteien fachliche und technische Aspekte bestmöglich kombiniert werden. Der Lösungsarchitekt ist hierbei die Schnittstelle zwischen den einzelnen Parteien, stellt die Kommunikation sicher, koordiniert die technische Projekt-Umsetzung und löst Konflikte mithilfe seines Fachwissens, seines Kundenverständnisses und durch die Integration der Sicht des Endnutzers.


Autor: Anke von Behm ǀ 1. Februar 2017 ǀ München Ismaning

Artikel teilen: LinkedInTwitterFacebookXinggoogleplus

Anke von Behm

Über den Autor

Anke von Behm

Leitung Corporate Marketing, maihiro GmbH
+15 Jahre Erfahrung in Marketing, Kampagnen- und Event-Management, Corporate Social Responsibility und Öffentlichkeitsarbeit