24. August 2018 ǀ München Ismaning

Betriebswirtschaft & Informatik: als Werkstudent bei maihiro geht das zusammen

Im maiTalk plaudern unsere Werkstudenten aus dem Nähkästchen.

Heute: Matthias Tuczek (23)

In welchem Bereich bist Du bei maihiro als Werkstudent tätig?

Matthias Tuczek: Aktuell befasse ich mich primär mit der Fertigstellung meiner Bachelorarbeit zur Nutzerakzeptanz cloudbasierter CRM-Systeme. Nach Abgabe werde ich wieder mehr in die Consulting-Projekte von maihiro eintauchen.

Was ist spannend oder herausfordernd an Deinen Aufgaben?

Matthias Tuczek: Das Spannende an der Tätigkeit bei maihiro ist für mich auch zugleich eine große Herausforderung. Ich studiere Wirtschaftswissenschaften. Mein Studiengang ist also nicht wirklich technisch. Mit der Entwicklung einer App im Rahmen meiner Bachelorarbeit habe ich mich auf eine für mich vollkommen neuartige Thematik eingelassen. Die Tätigkeit bei maihiro hat mir dabei die Möglichkeit gegeben, das BWL-Studium um technisches Verständnis zu erweitern.

Inwiefern unterstützt Dich die Arbeit bei maihiro bei der Entwicklung Deiner Lernkurve?

Matthias Tuczek: Hier haben alle ein offenes Ohr. Was in vielen anderen Firmen mehr oder weniger eine häufig eingesetzt Floskel ist, trifft bei maihiro wirklich zu 100 Prozent zu. Gerade in den ersten Wochen und Monaten war es für die Entwicklung von großem Mehrwert, dass ich bei Fragen fragen konnte und auch wirklich zielführende Antworten bekommen habe. Außerdem bekommt jeder Praktikant und Werkstudent einen Mentor zur Seite gestellt, mit dem dann Fragen, Wünsche etc. geklärt werden.

Bei Fragen hat jeder ein offenes Ohr. Das ist hier keine Floskel.

Matthias TuczekWerkstudent

Wo soll die Reise für Dich beruflich in Zukunft hingehen?

Matthias Tuczek: Das Gesamtkonstrukt der Unternehmensberatung sehe ich als perfekt für den Berufseinstieg nach dem Studium an, da sich sehr schnell ein breit gefächertes Netzwerk aufbauen lässt und durch die vielen Reisen viel Abwechslung an Städten, Firmen und Aufgaben geboten wird. Auch das projektbezogene Arbeiten macht mir Spaß. Die technische Richtung werde ich allerdings vermutlich erst einmal verlassen, da ich mir zwar ein ausgesprochen nützliches Grundwissen in diesem Bereich angeeignet habe, jedoch ein BWLer und kein Informatiker bin. Was ich mir für die Zukunft vorstelle, ist ein optimale Mischung der Bereiche als Berater in Digitalisierungsprojekten, bei denen die technische Komponente eine Rolle spielt, allerdings eher auf strategischer Basis.

Autor: Verena Holzgreve ǀ 24. August 2018 ǀ München Ismaning

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Verena Holzgreve

Über den Autor

Verena Holzgreve

Social Media & Content Manager
Mehrjährige Erfahrung in Journalistik / PR / Change Management Communication / Content Management
Schwerpunkte: Contentplanung & Erstellung; Content-Marketing (z.B. Kampagnenerstellung), Newscreation, interne Kommunikationsmaßnahmen