9. Juli 2018 ǀ München Ismaning

VIERTELFINALE – GEHEIMFAVORITEN UNHEIMLICH!

Die maihiro WM-Serie |Teil 6

URUGUAY – FRANKREICH

Frankreich muss die defensive Taktik umstellen. Während sie im Achtelfinale Argentinien das Spiel überließen, ließ Uruguay die Franzosen kommen.

Die Franzosen taten sich schwer den ausgezeichnet organisierten Abwehrverbund der Urus, wie immer sehr körperlich verteidigend,

in Verlegenheit zu bringen.

Beste Chance für Frankreich in der 14. Minute, Pavard flankt auf Giroud der zu Mbappe per Kopf ablegt. Doch der Youngster schließt aus fünf Metern überhastet ab und köpft übers Tor. Gefährliche Torabschlüsse sind Mangelware. Uruguay kommt kaum vor das französische Tor und konzentriert sich auf eher rustikale Verteidigung. Frankreich dagegen fehlt noch die nötige Risikobereitschaft und Zielstrebigkeit in den Angriffen, um sich klare Möglichkeiten zu erarbeiten. So fällt das erste Tor, wie könnte es anders sein, nach einem Freistoß in der 40. Minute. Griezmann verzögt die Flanke kurz, bringt die Abwehr in Unruhe und schlenzt gezielt auf den hineinstartenden Varane, der per Kopf unhaltbar ins lange Eck verlängert.

Uruguay versucht, vor der Pause zurückzuschlagen und nutzt beinahe die erste, richtige Chance zum Tor. Aus einem Freistoß im Halbfeld von Torreira steigt Caceres hoch und köpft gezielt Richtung linkes Eck. Doch Torhüter Lloris zeigt seine Extraklasse und kann abwehren.


In der zweiten Halbzeit ähnliches Bild, Frankreich macht das Spiel und Uruguay versucht, Konter zu setzen. Doch der eher allein gelassene Suarez kann die Bälle kaum fest machen ohne seinen leider verletzten kongenialen Sturmpartner Cavani. Aber sie versuchen offensiv, mehr Risiko zugehen. Doch dann fällt überraschend die Entscheidung für Frankreich aus einem scheinbar harmlosen Schuss durch Griezmann in der 61. Minute. Er kommt links vor dem Sechzehner frei zum Schuß, der Ball geht zentral auf Muslera und flattert einen Moment. Der Torhüter ist überrascht und der Ball rutscht ihm unglücklich durch die Finger. Uruguay versucht, bis zum Ende zurück ins Spiel zu kommen. Den Angriffen meistens per Flanken fehlt die Durchschlagskraft, auch wenn Frankreich das Offensivspiel um den hochbegabten - aber dies Mal unauffälligen - Mbappe eingestellt hat. Frankreich ist die klar bessere Mannschaft und zieht unangefochten in die nächste Runde.

BRASILIEN – BELGIEN

Das Spiel versprach einiges, die besten Offensivreihen gegeneinander. Es sollten kaum Wünsche offenbleiben. Belgien beginnt mit mehr Spielanteilen und gibt den ersten Warnschluss ab durch De Bruyne in der ersten Minute. In der siebten Minute sind die Brasilianer erstmalig gefährlich. Die Ecke von Neymar verlängert Miranda per Kopf auf Thiago Silva, der aus kurzer Distanz nur den Pfosten trifft. Danach wird Brasilien stärker, Paulinho‘s Schuss wird geblockt. Die überraschende Führung für Belgien fällt nach einer Ecke in der 13. Minute. Chadli flankt auf den kurzen Pfosten zu Kompany, der den Ball minimal per Kopf abfälscht. Fernandinho kann nicht mehr reagieren, auch gestört durch Jesus, und lenkt ins eigene Tor zum 0:1.

Das sollte den Belgiern in die Karten spielen mit ihrem rasanten Konterspiel. Brasilien liegt erstmalig zurück und ist in Unordnung. Doch sie versuchen, wieder das Kommando zu übernehmen und drängen die Belgier zunehmend in deren Hälfte, die gegen ihr Naturell auch defensiv den Brasilianern Paroli bieten mit einem veränderten 4-3-3-System. Nach einer brasilianischen Ecke schlagen die roten Teufel per Konter zu. Der wuchtige Lukaku nimmt den Ball in der 31. Minute im Mittelfeld auf, schüttelt drei Brasilianer ab und findet auf der rechten Seite De Bruyne.


Außen geht Meunier mit, so dass Marcelo nicht direkt anläuft und De Bruyne platziert unhaltbar ins freie lange Ecke zum 2:0. Brasilien fehlt nach der Sperre von Casemiro die Stabilität im Mittelfeld, Lukaku hätte nie durchbrechen dürfen. In der 37. Minute wieder nach einer Ecke, schlenzt Coutinho aus 25 Metern ins lange Eck. Doch Courtois ist zur Stelle. Das Spiel schwankt hin und her, Brasilien bestimmt und drängt Belgien in die Defensive. Doch Belgiens Umschaltspielt ist bei jeder sich bietenden Möglichkeit gefährlich. Auch Neymar ist noch kein Faktor, den sein Vereinskollege Meunier auf der linken Seite kaum durchkommen lässt.

In der zweiten Halbzeit ähnliches Spiel. Brasilien versucht, die belgische Abwehr zu knacken. Belgien steht gut und setzt Nadelstiche, die immer seltener werden. In der 54. Minute reißt Marcelo mit dem Seitenwechsel zu Jesus eine Lücke. Er sucht das Dribbling, tunnelt Alderweireld und Kompany bringt ihn am Fünfmeter-Raum per Grätsche zu Fall. Mazic zeigt auf den Punkt, lässt aber durch den Video-Schiedsrichter überprüfen und entscheidet auf Abstoß. Obwohl das Foul klar erkennbar war, gab er sich unverständlicher Weise nicht einmal die Mühe, die Szene selbst per Video anzuschauen. Genau dafür war an sich der VAR gedacht, um derartig falsche Entscheidungen zu verhindern!

Danach kommt in der 58. Minute Douglas Costa für den glücklosen Jesus und sorgt für mehr Druck von der rechten Seite. Kurz darauf in der 61. wieder Konter durch Belgien. Chadli leitet ins Zentrum zu De Bruyne, der den Ball in den Lauf des starken Hazard legt. Aus spitzem Winkel verzieht er am langen Eck vorbei. Doch dieser Gegenangriff bleibt einer der letzten bis Ende des Spiels. Mit dem Gegenangriff in der 62. Minute beinahe der Anschlusstreffer, Douglas Costa dribbelt in den Strafraum und wieder taucht Courtois perfekt ab. Brasilien lässt nicht locker und zieht in der 71. Minute die letzte Option offensiv - Renato Augusto für den eher schwachen Paulinho. In der 76. Minute ist es dann Coutinho, der die Selecao hoffen lässt. Belgien lässt im Zentrum eine kleine Lücke, die Coutinho perfekt auf Augusto nutzt, der die Flanke per Kopf ins Tor verlängert zum 1:2. Die Brasilianer drängen immer stärker auf den Ausgleich. In der 80. Minute ist es erneut Coutinho, der wieder Augusto bedient, doch er verzieht zentral an der Strafraumgrenze knapp am Pfosten vorbei. Das Tor will nicht fallen, obwohl der Ausgleich längst verdient ist.


In der Nachspielzeit die letzte Chance für Brasilien, sich doch noch in die Verlängerung zu retten. Wieder Douglas Costa von rechts legt quer auf Neymar, der wunderbar Richtung rechter Winkel schlenzt. Doch der glänzende Courtois zeigt, warum er als Nachfolger von Neuer gehandelt wird, lenkt den Ball per Überhand noch über die Latte, die Parade des Turniers. Ende! Brasilien ist raus, hatte allein in der zweiten Hälfte 16 Torschüsse, Belgien gerade einen. Das Spiel hatte eine Verlängerung verdient. So bleibt leider ein fader Beigeschmack durch die Fehlentscheidung von Mazic.

SCHWEDEN – ENGLAND

Die Rollen sind klar verteilt. England übernimmt die Offensive und Schweden die Defensive. England kontrolliert und bestimmt das Spiel, aber Chancen können sie kaum herausarbeiten. Erster Torabschluss erst in der 20. Minute durch Kane, doch er trifft den Ball nicht richtig und der Schuß bleibt harmlos. Das Niveau des Spiels ist eher ernüchternd. In der 30. Minute fällt die etwas überraschende Führung für die Three Lions, wieder mal ist es ein Standard. Young schlägt die Ecke von links und findet Maguire. Der wuchtige Verteidiger nutzt das Mismatch gegen den kleineren Forstberg und köpft unhaltbar zum 1:0. Der erste Schuß auf das Tor!

Die Engländer erzielten die meisten ihrer Treffer per Standards, eine gefährliche Waffe im modernen Fußball. Hier zeigt sich die akribische Arbeit von Southgate, der alle Situationen trainieren ließ, bei denen man selbst das Heft des Handelns in der Hand hält, wie Elfmeter und Freistöße. Vor der Halbzeit noch die Chance auf 2:0 zu erhöhen, Henderson lupft einen perfekt getimten langen Pass hinter die aufgerückte Abwehr der Schweden. Sterling nimmt perfekt an aus der Luft, doch Olsen stört entscheidend und Sterling verpasst auf Kane abzulegen.


Die zweite Halbzeit beginnt mit einer Riesenchance der Schweden. Berg wird in der 47. Minute per Flanke eingesetzt und platziert den Kopfball. Doch Pickford reagiert blitzschnell und verhindert den Ausgleich. Die Schweden bleiben weiter eher harmlos und England ist mit seinen Standards stets eine große Gefahr für die bisher im Turnier so kopfballstarke Defensive. Die Entscheidung für England fällt in der 58. Minute. Trippier auf der rechten Seite spielt zurück zu Lingard, der nimmt den Ball direkt und flankt den Ball butterweich auf Alli. Schweden rückt mit der Flanke zu spät heraus und Alli köpft völlig frei über Olsen hinweg zum 2:0. Fast im Gegenzug hat Schweden die Chance zum Anschluss. Nach einer Passkette bekommt Berg den Ball am Elfmeterpunkt und lässt prallen auf Claesson. Der schiebt aus kürzester Distanz ins linke Eck, wieder reagiert Pickford glänzend und taucht in die Ecke ab. Schweden hat noch nicht aufgegeben. In der 72. eine weitere Chance für Berg. Die Flanke von links verarbeitet er im Rückwärtslaufen und schließt noch im Fallen ab um Maguire herum. Doch wieder ist der gut aufgelegte Pickford zur Stelle und lenkt über die Latte. Danach spielen die noch jungen Engländer das Spiel souverän zu Ende und lassen nichts Entscheidendes mehr zu. Mit Kroatien wartet aber eine harte Nuss und ein anderes Kaliber auf den Weltmeister von 1966 als die Schweden.

RUSSLAND – KROATIEN

Gastgeber Russland ist im Höhenflug und steht nach dem Sieg gegen Spanien zum ersten Mal seit dem Zerfall der Sowjetunion wieder in einem Viertelfinale.

Die Russen überraschen die Kroaten in den ersten Minuten und greifen früh an. So kommt Kroatien nicht ins Spiel. Beide Mannschaften suchen überraschend die Offensive. Torabschlüsse sind auf beiden Seiten zu verzeichnen. Dzyuba auf russischer Seite, doch Kroatien hat die besseren Möglichkeiten um Modric und Rakitic. Auch nach 20 Minuten können die Kroaten ihre fußballerische Überlegenheit nicht auf den Platz bringen

Die Russen überraschen die Kroaten in den ersten Minuten und greifen früh an. So kommt Kroatien nicht ins Spiel. Beide Mannschaften suchen überraschend die Offensive. Torabschlüsse sind auf beiden Seiten zu verzeichnen. Dzyuba auf russischer Seite, doch Kroatien hat die besseren Möglichkeiten um Modric und Rakitic. Auch nach 20 Minuten können die Kroaten ihre fußballerische Überlegenheit nicht auf den Platz bringen. Russland steht gut, verschiebt fleißig mit Leidenschaft und schaltet bei Ballgewinn nach wie vor schnell um. Die große Gefahr in den Strafräumen können beide nicht entfachen. Der Paukenschlag in der 31. Minute! Dyzuba spielt im Mittelfeld Doppelpass mit dem so treffsicheren Cheryshev. Beide werden nicht attackiert. Der fackelt nicht lange und knallt die Kugel aus 20 Metern aus der Luft unhaltbar in den linken Winkel. Die Führung wehrt nicht lange. Kroatien kann einen Angriff in der 39. Minute schnell über die linke Seite einleiten, Mandzukic wurde übersehen. Er zieht allein Richtung Tor und legt die Flanke genau auf den Kopf von Kramaric, der ins lange Eck einköpft. Halbzeit!


In der zweiten Hälfte kommen die Kroaten gleich besser ins Spiel und wollen die Führung. Die Kroaten spielen geduldig und schieben den Ball in den eigenen Reihen hin und her, um die Lücke der passiven Russen zu finden. Einer dieser Angriffe bringt Kramaric in der 59. Minute nach einer hohen Flanke von links zurück ins Zentrum und der Ball landet bei Perisic. Er legt sich auf rechts und zieht aus neun Metern ab. Akinfeev ist geschlagen, doch der Innenpfosten rettet für Russland. Die Kroaten bleiben überlegen und wollen den Siegtreffer. Russland spekuliert eher auf die Verlängerung wie gegen Spanien. Tormöglichkeiten bleiben Mangelware. Kurz vor Ende bleibt Subasic verletzt liegen. Er wird behandelt und kann aber weiterspielen. Kroatien konnte nicht mehr wechseln, so müsste die letzten Minuten ein Feldspieler ins Tor. Verlängerung! Hier hätte Kroatien mit dem vierten Wechsel den Torwart tauschen können, doch Subasic bleibt auf dem Feld.

In der Verlängerung ist der Kräfteverschleiß deutlich zu erkennen. In der 100. Minute schlagen die Kroaten zu. Bei der Ecke findet Modric den Kopf von Vida, der den Ball zwischen Freund und Feind ins Eck köpft. Russland ist noch nicht geschlagen. Mit den Zuschauern im Rücken versucht die Sbornaja erneut den Ausgleich zu erzielen. In der 111. Minute die beste Möglichkeit durch Kuzyaev, doch Subasic hält per Flugeinlage. Der Ausgleich fällt auch hier per Standard. Dzagoev flankt den Freistoß in der 115. Minute von rechts und der starke Fernandes trifft per Kopf. Das Spiel ist auf den Kopf gestellt. Elfmeterschießen.

Smolov beginnt und schlenzt kläglich in die Arme von Subasic. Doch Akinfeev hält den zweiten Elfer von Kovacic glänzend. Der 3. Schütze der Russen, Fernandes, verfehlt das Tor. Die drei nächsten Schützen treffen. So hat es wieder Rakitic in der Hand, der auch gegen Dänemark als letzter Schütze die Nerven behielt…und trifft. Kroatien ist im Halbfinale.

HALBFINALE

Bis auf Brasilien konnten sich die Favoriten durchsetzen, wenn auch zum Teil in unheimlich knappen Begegnungen. Aus den Top zehn der FIFA-Weltrangliste sind im Halbfinale nur noch die Nummern drei Belgien und sieben Frankreich dabei. Somit verbleiben zwei Weltmeister, Frankreich und England im Turnier. Wie zuletzt 2006 in Deutschland und davor 1982 in Spanien sind nur mehr europäischen Mannschaften unter den Letzten vier dabei.


Erstmalig seit der ersten offiziellen WM 1930 in Uruguay sind weder Brasilien (5), noch Deutschland (4) im Halbfinale dabei. Allein diese beiden stellen neun von 20 Titelträgern. 1930 hatte Deutschland, wie auch andere starke europäische Mannschaften, die lange dreiwöchige Schiffsreise nach Uruguay erst gar nicht angetreten.


Highlight des Halbfinales ist nun die Partie vom Weltmeister 1998 Frankreich gegen Belgien, dem unheimlichsten aller Geheimfavoriten – erneut ein vorgezogenes Finale. Belgien schafft es erst zum zweiten Mal seit 1986 in Mexiko, genauso wie Kroatien seit 1998 in Frankreich, überhaupt in die Vorschlussrunde. Auch das Mutterland des Fußballs England kommt erst zum dritten Mal (1966 in England/1990 in Italien) in die Vorschlussrunde.


Frankreich (7) – Belgien (3)

Kroatien (20) – England (12)


Somit ist das Finale vermutlich … ach eine von vier möglichen Kombinationen wird sich wohl ergeben. Die Chancen stehen 50/50, dass mit Belgien oder Kroatien gar eine neue Mannschaft den so heiß begehrten FIFA WM-Pokal holt...dann wahrscheinlich Frankreich.

Statistik am Rande

  • Wenn man Opta Glauben schenken kann, hat noch nie eine Mannschaft den Titel gewonnen, die zur Halbzeit mit zwei Treffern zurücklag – s. Brasilien.

  • Kroatien ist erst die zweite Mannschaft nach Argentinien 1990, die bei einem Turnier zwei Elfmeterschießen in Folge gewinnt.

  • Ausgerechnet in Kasan schieden drei Topfavoriten und Weltmeister aus, wie verhext. Deutschland verlor gegen Südkorea in der Vorrunde.

  • Argentinien hatte gegen Frankreich das Nachsehen im Achtelfinale und Brasilien zog im Viertelfinale gegen Belgien den Kürzeren.

  • Wink des Zufalls: Die Architekten der Kasan-Arena haben auch das neue Wembley-Stadion und das Emirates-Stadion in London geplant…

  • Jedes Team, das bisher die Weltmeisterschaft gewinnen konnte, wurde von einem Trainer betreut, der die gleiche Nationalität wie seine Mannschaft hatte. Hält die Serie?
    Schlechtes Omen für Belgien, Martinez ist Spanier.

SKURRIL

„Eine Studie belegt: Wer Fußball guckt, gefährdet seine Gesundheit! Vor und nach dem Spiel ist das Risiko für einen Herzinfarkt fast dreimal so hoch! Aber keine Angst, das gilt vor allem für Leute mit vorgeschädigtem Herzen und ebenso nur wenn ihr überemotional mitfiebert!“

Das dürfte für Deutsche Fans ein erhöhtes Risiko gewesen sein…

Geld schießt Tore? Bedingt!

Halbfinalist Frankreich hat den teuersten Kader nach dem Marktwert der Spieler - 1,08 Mrd. €. Ausgeschieden folgen Achtelfinalist Spanien (974) und Viertelfinalist Brasilien (981). Deutschland (Vorrunde) ist Vierter (883), noch vor Halbfinalist England (874). Belgien liegt auf Platz 6 (754), Halbfinalist Kroatien auf Platz 12 (364). WM-Neuling Panama hat mit 8,3 Mio. € den günstigsten Kader.
(Quelle: transfermarkt.de, Stand 7.6.2018).

Autor: Arno Hettler ǀ 9. Juli 2018 ǀ München Ismaning

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Arno Hettler

Über den Autor

Arno Hettler

Arno ist seit 2008 bei maihiro und für den Bereich MOS (als Application Manager) tätig. In seiner Freizeit schlägt sein Herz für den Fußball. Logisch, dass die bevorstehende WM für Arno DAS Ereignis des Jahres wird. Mit seinem Fußball-Fieber hat er unser Team bereits angesteckt, zum sechsten Mal ein internes Tippspiel organisiert und zum dritten Mal die maiWM. Erstmals teilt Arno in den kommenden Wochen sein Fußballwissen mit allen maihiro-Followern.