23. Juni 2017

„HR 2020“ – CRM-Beratungshaus maihiro stärkt Personalentwicklung

Das Recruiting wird ausgebaut, der neue Personalleiter Robert Asal rückt ins Direktorium auf und neue Karrierewege sollen noch mehr Fachkräfte anziehen. Damit will maihiro das geplante Mitarbeiterwachstum ankurbeln.


„Wir wollen unseren Wachstumskurs ,Agenda 2020‘ fortsetzen und innerhalb der kommenden drei Jahre 75 weitere Mitarbeiter einstellen. Weil das angesichts der angespannten Fachkräftelage ein ambitioniertes Ziel ist, stärken wir gezielt Recruiting und Personalentwicklung.“ So begründet Bernd Hesse, Geschäftsführer des CRM-Beratungshauses maihiro, die Veränderungen im Personalmanagement.


Die haben zwei personelle Komponenten. Zum einen besetzt maihiro die Führungsposition des Bereichs aus internen Reihen mit Robert Asal neu, nachdem Stephanie Philipp, die die Personalabteilung bisher führte, das Unternehmen nach 9 Jahren verlassen hat. Asal, der seit 1. Mai HR-Leiter ist, steigt zudem ab Juli auch in das Direktorium, den obersten Führungskräftekreis von maihiro, auf. Zum anderen verstärkt Christina Weber seit Anfang Juni das Recruiting. „Wir brauchten jemanden, der das Vollzeit machen kann“, sagt Hesse. „Damit zählt unser HR-Team nun sechs Mitarbeiter“. Ein Aufwand, den maihiro sehr bewusst eingeht. Hesse: „Unser Kapital sind unsere Köpfe, also jeder individuelle Mitarbeiter. Deswegen müssen wir auch in Personal investieren“. Das bedeutet aber nicht nur, neue Mitarbeiter zu gewinnen, sondern den bestehenden etwas zu bieten, sie dabei zu unterstützen, sich weiterzubilden und Karrieremöglichkeiten zu schaffen. „Daher ist Robert Asal für uns eine optimale Besetzung für die HR-Leitung“, sagt Hesse.


Der 48-jährige diplomierte Kulturwirt kam 2001 kurz nach der Gründung zu maihiro: „Ich habe die Personalnummer 16, heute sind wir über 140 Mitarbeiter“, sagt Asal. Zur IT ist er gekommen, weil er als Student statt eines Scheines in Jura ein Programmierpraktikum machte. Bei der Verbindung zwischen vermeintlich „soften“ sozialen Skills und der faktenbasierten IT ist es geblieben. Asal, zuletzt Manager Consulting, leitete im Lauf der Zeit nicht nur viele Kundenprojekte, sondern baute parallel zu seiner Teamleiter-Tätigkeit die „maiAcademy“ auf, in der maihiro inzwischen seine vielen internen Seminare bündelt. Dank Asal sind auch Themen wie „Moderation von Konfliktsituationen“ oder Kurse für überzeugendes Präsentieren im Programm. Die Verbindung zwischen Personalentwicklung und Kundenbetreuung will Asal auch als Leiter des Personalbereichs nicht ganz aufgeben. „So bleibe ich nah an den für maihiro wichtigen Themen, das hilft bei der Weiterentwicklung der Qualifizierungsangebote“.


Zu seinen Zielen in den nächsten Jahren gehört neben gezielter Qualifizierung und passgenauer Gewinnung neuer, gut ausgebildeter Mitarbeiter auch, die Karrierepfade im Unternehmen auszubauen. „Es kann ja nicht jeder, der mehr Verantwortung übernehmen will, Mitarbeiter führen oder Teamleiter werden. Und so manche unserer wichtigen Mitarbeiter wollen auch gar keine Personalverantwortung übernehmen, aber trotzdem vorankommen“, sagt Robert Asal. „Wir werden daher verstärkt auf die Fachkarriere setzen, mit der wir neue Entwicklungsmöglichkeiten schaffen. Es wird aber eine Weile dauern, wenn wir das richtig machen wollen.“


Der „Battle for Talents“ im Arbeitsmarkt für IT-Spezialisten fordert also auch maihiro. Dem stellt sich das Beratungshaus mit der weiteren strategischen Stärkung des Personalwesens. „Deshalb ist es nur folgerichtig, dass wir das Personalmanagement nun auch im Direktorium vertreten haben“, so Hesse. „Das ist die zentrale Entscheiderebene unterhalb der geschäftsführenden Gesellschafter. Passend zu unserer Agenda 2020 kann man dann von HR 2020 sprechen.“


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