20. Februar 2017

maihiro macht einen "Top Job": In allen Kriterien weiter verbessert

Verleihung des Top-Job-Siegels durch Ex-Bundesminister Clement – 2017 noch erfolgreicher als bei erster Teilnahme 2012

Beim aktuellen Top Job-Wettbewerb der besten Arbeitgeber hat das Beratungshaus maihiro seine gute Position weiter verbessert – in allen Kategorien. Am Freitagabend überreicht der ehemalige Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement das Top-Job-Siegel an die CRM-Spezialisten mit Sitz in Ismaning bei München. 140 Mitarbeitern an vier Standorten sind als Berater für CRM, Customer Engagement und Commerce tätig. Seit dem Jahr 2000 entwickelt das Unternehmen für seine Kunden passgenaue, ganzheitliche Lösungen für Marketing, Vertrieb und Service.


Schon 2012 hatte sich maihiro den Herausforderungen des Wettbewerbs gestellt. Experten der Uni St. Gallen führten dazu detaillierte Befragungen bei Mitarbeitern und Personalleitung durch. Bereits vor vier Jahren erzielte maihiro gute Ergebnisse. Diese konnten jetzt weiter verbessert werden.
So freut sich Personalleiterin Stephanie Philipp besonders über das Abschneiden in der Kategorie „Führung und Vision”: „Hier haben wir den größten Sprung gemacht, stellten die Forscher der Uni St. Gallen fest. Das ist für uns sehr bestätigend, denn es belegt, dass unsere Maßnahmen und Aktivitäten tatsächlich viel bewirkt haben.” Die Wissenschaftler aus St. Gallen bewerten in dieser Kategorie vor allem, wie inspirierend und ergebnisorientiert die Mitarbeiterführung im untersuchten Unternehmen ist. Bei maihiro liegt sie inzwischen am obersten Ende aller bewerteten Firmen. Damit erntet das Unternehmen die Früchte seiner Arbeit. Denn seit 2013 hat sich maihiro intensiv mit seiner Führungskultur auseinandergesetzt, Leitlinien entwickelt, Führungsworkshops durchgeführt und vor allem darauf gesetzt, den Führungsnachwuchs selbst auszubilden.


Aber auch in den anderen fünf Bewertungsfeldern ist maihiro nach vorn gerückt. Ganz oben im Unternehmensvergleich liegt das Beratungsunternehmen nicht nur bei der Führung, sondern zudem bei „Motivation und Dynamik” sowie „Mitarbeiterentwicklung und Perspektive”. Das ist kein Zufall, denn maihiro legt naturgemäß viel Wert auf Mitarbeiterbeteiligung und Innovation. Input von Kollegen ist zum Beispiel beim Format „maiidea“ gefragt, und da bleibt es nicht bei leeren Versprechungen: Nach einer maiidea-Session im Herbst 2016 hat maihiro eine Reihe von Anstößen sofort umgesetzt. Weil das Thema Innovation für das Beratungshaus essentiell ist, verlässt sich maihiro auch auf diesem Gebiet nicht nur auf spontane Einfälle Einzelner: In einem „Thinktank”, für den sich die Mitarbeiter bewerben konnten, werden systematisch neue Ansätze und Produktideen entwickelt. „Das Konzept ermöglicht Mitarbeitern, fernab vom Tagesgeschäft ihren Gedanken freien Lauf zu lassen und kreative Ideen zu entwickeln” fasst Bernd Hesse, Mitbegründer und Geschäftsführer von maihiro, den Ansatz zusammen.


Thinktank, „maiidea“-Sessions, neue Führungsleitlinien – die intensive Arbeit an seiner Unternehmenskultur bescherte maihiro nicht nur eine Spitzenposition im „Top-Job“-Wettbewerb. Sondern auch Anerkennung seitens der eigenen Mitarbeiter. Das zeigen die Antworten auf die offenen Fragen. Eine Stimme von vielen: „maihiro ist ein toller Arbeitgeber, der versucht, stark auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter einzugehen. Das offene Klima im Unternehmen ist vorbildlich und wird durch die Geschäftsführer vorgelebt.” Wissenschaftlich ermittelte Ergebnisse und eigene Erfahrungen liegen manchmal doch eng beieinander.


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